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Grundlagen

Wie ist die Netzhaut aufgebaut?

Die Netzhaut (Retina) bildet die innerste Schicht des Auges. Sie enthält Millionen lichtempfindlicher Zellen, außerdem Nerven- und Pigmentzellen.

Die Netzhaut besteht aus mehreren Schichten. Die äußere Schicht bildet das retinale Pigmentepithel, das zahlreiche Pigmentzellen enthält. Es ist am Stoffwechsel der Netzhaut beteiligt, beispielsweise an der Versorgung mit Nährstoffen.

Die nächste Schicht ist die Photorezeptorschicht, die lichtempfindliche Nervenzellen enthält. Die Zapfen sind verantwortlich für das Farbensehen, das Sehen im Hellen und das Erkennen kleiner Objekte. Die Stäbchen sind für das Sehen in der Dämmerung und nachts zuständig.

Diese Nervenzellen nehmen den Lichtreiz auf und wandeln ihn in elektrische Impulse um, die dann ins Gehirn weitergeleitet werden.

Die Abbildung zeigt den Aufbau der Netzhaut.

Abb 1: Aufbau der Netzhaut.

Welche Aufgabe hat die Netzhaut?

Die Netzhaut (Retina) bildet die innerste Schicht des Auges. Sie enthält Millionen lichtempfindlicher Zellen, außerdem Nerven- und Pigmentzellen. Die Linse bündelt einfallendes Licht. Dieser Lichtstrahl trifft auf die Netzhaut. Die Sehzellen nehmen den Reiz auf. Über den Sehnerv gelangt er bis ins Sehzentrum des Großhirns.

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Was ist die Makula?

Die wenige Millimeter große Makula, der so genannte gelbe Fleck, liegt genau in der Mitte der Netzhaut. Sie ist die Stelle, die uns das schärfste Sehen ermöglicht. Im Zentrum der Makula liegt die Fovea, hier ist die Dichte der Lichtrezeptoren am höchsten. In der Mitte der Fovea befinden sich ausschließlich Zapfen, also die Sinneszellen, die für das Sehen von Farben und im Hellen verantwortlich sind. Die Zahl der Stäbchen, der Nervenzellen für das Sehen bei schlechter Beleuchtung, nimmt nach außen hin zu.

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